„Konkurrenzlos sicher
Perfekter Schutz für alle Insassen. Die Verarbeitung von 16 verschiedenen Metallen und Spezialkunststoffen bietet Ihnen ein Höchstmaß an Stabilität, beste Crash-Sicherheit und konkurrenzlose Torsionssteifigkeit.“
(Quelle. http://volkswagen.at/modelle/phaeton/highlights/technik_sicherheit/)
Aber wenn man bedenkt, dass sich das Auto überschlagen hat sieht es doch noch relativ „gut“ aus. Ich möchte damit den VW Phäton nicht in misskredit ziehen. Ich denke, dass VW bei seinem Flaggschiff ganze arbeit geleistet hat und wohl eines der sichersten Autos konstruiert hat. Vielmehr zeigt dies, wie gefährlich überhöhte geschwindigkeiten, selbst mit einem dermaßen sicheren Auto sind.
Laut derStandard.at war Jörg Haider beim Unfall mit 142km/h unterwegs, also mehr als doppelt so schnell wie erlaubt war, nämlich 70 km/h. Ein wirklich tragischer Wink des Schicksals, war doch gerade Jörg Haider ein Politiker der sich für 160 Sachen auf Österreichs Autobahnen einsetzte. Diese Liebe zum schnellfahren wurde ihm wohl zum Verhängnis.
Aber um zum Phäton zurückzukommen. Er ist mit 2500 Zulassungen pro Jahr wohl eines der am wenigsten gefahrenen Luxuswägen und gilt, bei Experten und Ktikikern, als sehr sicheres Auto. Allerdings ist seine Front deutlich weich gestaltet um viel knautschzone zu bieten um den wesentlich wahrscheinlicheren Zusammenstößen mit kleineren, leichteren und wenigr stark geschützen Autos gerecht zu werden. Das wurde Jörg haider wohl zum Verhängnis.
[...] Führers Autobauer Volkswagen bewirbt sein PS-strotzendes Top-Modell Phaeton wie folgt: “Konkurrenzlos sicher – Perfekter Schutz [...]
Von: mein-parteibuch.com » Der Führer ist tot am Oktober 11, 2008
um 20:39
Nee. Dem Haider wurde zum Verhängnis, dass er gedacht hat, Tempobegrenzungen würden für ihn nicht gelten: Tempolimitschilder stehen nicht zum Spaß in der Gegend herum.
Von: buchstaeblich am Oktober 12, 2008
um 21:36
Indizien für einen Anschlag/Mord an Jörg Haider:
1.Er fuhr in seiner Dienstlimousine allein und das noch spät in der Nacht,
völlig unüblich und entgegen
seinen Gewohnheiten / dienstlichen Gepflogenheiten.
2.Warum sollte er durch eine überhöhte Geschwindigkeit sich selbst und
seiner BZÖ-Partei Schaden
zuführen, wenn er doch so kurz vor dem Ziel der Regierungsbeteiligung war?
3.Unfallgeschehen > Wie kommen die Ermittler auf die 142 km / h? Dann keine
Erwähnung mehr von
dem angeblich überholten Fahrzeug, der Fahrer von diesem wäre ein sicherer
Zeuge, da durch den
Vorgang am Unfall beteiligt. Es fehlen die Bremsspuren, das Dach vom Phaeton
ist auf der falschen Seite
eingedrückt und ohne Schleifspuren. Zudem herrschte leichter Nebel in dieser
Nacht.
Dann noch die Trümmerspur von über 150m Länge- bei einem gepanzertem
Fahrzeug.
4.Der Jörg Haider muß sich demnach in einer Fluchtsituation befunden haben,
alles andere ist nicht
plausibel und glaubhaft!
Somit ist der Schluß zulässig, das es sich hier um einen Anschlag auf den
Fahrer / auf das Fahrzeug
handeln muß!
Die Ergebnisse einer Obduktion der Leiche von Jörg Haider und Begutachtung
des unfallgeschädigten
Fahrzeuges sind entscheidend wichtig, wenn diese Untersuchungen denn
überhaupt neutral und sachkundig
vorgenommen werden würden, was unter Zweifel steht!
Mfg.
Von: Manfred am Oktober 15, 2008
um 00:28
Zu numer 2: Ja stimmt, und das obwohl sich Haider für 160 km/h einsetzt. Das ist leider so in Österreich, Politiker denken sie sieen vom Gesetz ausgenmommen!
Von: renezeros am Oktober 16, 2008
um 05:46
Zu Kommentar 3:
Ich halte nichts von Verschwörungstheorien, aber du hast mich dazu animiert dazu nähere Untersuchungen durchzufürhen.
Von: renezeros am Oktober 16, 2008
um 05:47